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Führungsentlastung

 die an der Ursache ansetzt!

Wir machen Führungsbelastung sichtbar
und übersetzen Erkenntnisse in wirksame strukturelle Veränderungen mit Fokus auf:

Wirksame Entlastung für Führung und Organisation.

Business Psychology
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WARUM FÜHRUNGSENTLASTUNG HEUTE OFT VERPUFFT

 

Führungskräfte stehen unter zunehmendem Druck: hohe Entscheidungsdichte, widersprüchliche Erwartungen, permanente Abstimmung und operative Überlastung. Viele Organisationen reagieren darauf mit Massnahmen auf individueller Ebene – Coaching, Trainings oder Resilienzprogrammen. Das greift jedoch zu kurz. Denn Führungsbelastung entsteht in den meisten Fällen nicht primär durch individuelle Schwäche, sondern durch systemische Bedingungen: unklare Rollen, schlecht gestaltete Schnittstellen, ineffiziente Entscheidungswege oder eine strukturelle Überfrachtung von Verantwortung.

 

Wirksame Führungsentlastung beginnt deshalb nicht beim Individuum, sondern beim System, in dem Führung stattfindet.

 

WAS WIR UNTER FÜHRUNGSENTLASTUNG VERSTEHEN

 

Führungsentlastung bedeutet, unnötige Belastung dort zu reduzieren, wo sie entsteht. Wir machen Führungsbelastung sichtbar, analysieren ihre strukturellen Ursachen und übersetzen diese Erkenntnisse in konkrete, wirksame Veränderungen in:

  • Rollen- und Verantwortungslogiken

  • Entscheidungs- und Eskalationswegen

  • Schnittstellen zwischen Funktionen, Teams und Ebenen, Führungs- und Steuerungsroutinen

 

Das Ziel: Ein Führungssystem, das Orientierung gibt, Entscheidungen erleichtert und Führung wieder gestaltbar macht.

 

WODURCH FÜHRUNG SYSTEMISCH ÜBERLASTET WIRD

 

In unserer Arbeit begegnen uns immer wieder ähnliche Muster:

  • Führungskräfte tragen Verantwortung ohne ausreichende Entscheidungskompetenz

  • Unklare Rollen führen zu Dauerabstimmung und Konflikten

  • Schnittstellen erzeugen Reibung statt Zusammenarbeit

  • Entscheidungen stauen sich oder werden permanent eskaliert

  • Führungskräfte kompensieren strukturelle Mängel durch Mehrarbeit

 

Diese Muster sind selten Zufall.Sie sind Ausdruck eines Systems, das Führung überfordert, statt sie zu unterstützen.

 

UNSER VORGEHEN

 

 Diagnose → Entlastung → Stabilisierung 

 

Unsere Arbeit folgt einem klaren, bewährten Vorgehen:

 

1. Führungsbelastung sichtbar machen. Wir erfassen, wo und wodurch Führung konkret belastet wird – differenziert, strukturiert und faktenbasiert.

2. Ursachen im System identifizieren. Wir analysieren, welche Strukturen, Prozesse und Schnittstellen diese Belastung erzeugen oder verstärken.

3. Wirksame Entlastungshebel umsetzen. Gemeinsam mit dem Management entwickeln und realisieren wir gezielte strukturelle Anpassungen.

4. Führungssystem stabilisieren. Neue Klarheit wird in Routinen, Entscheidungslogiken und Verantwortlichkeiten verankert.

 

WIE WIR FÜHRUNGSENTLASTUNG SICHTBAR MACHEN

Für die Analyse von Führungsbelastung nutzen wir unter anderem ein von uns entwickeltes diagnostisches Framework, das quantitative und qualitative Elemente verbindet.

Der Leadership Workload Check (LWC) ermöglicht es, Belastung systematisch zu erfassen und strukturelle Ursachen präzise zu identifizieren.

Mehr zur diagnostischen Methodik erfahren:


https://www.hr-psychologie.ch/lwc

Der LWC ist kein Selbstzweck, sondern Teil unseres Ansatzes, wirksame Führungsentlastung zu ermöglichen.

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